Grundausstattung für den Hund
Die Zeit der langen anstrengenden Suche ist nun endlich vorbei und der "große Tag" naht in großen Schritten. Unser neue treue Gefährte und Freund zieht in Kürze hier ein. Die ganze Familie ist schon außer Rand und Band. Man hat gut daran getan auch jetzt alles für Wuffis Wohl bereits im Hause zu haben, denn allein mit Leine und Körbchen ist es nicht getan. Die Auswahl der ganzen Hundeartikel ist gewaltig und manch ein Anfänger kommt nicht sofort auf des Pudels Kern. Zunächst einmal tut man gut daran, hier ganz banal heranzugehen. Praktisch, und nicht schön, muss es sein. Das Teuerste, muss nicht immer das Beste und Sinnvollste sein. Hier eine Art von Checkliste zur Verfügung ist gut, denn die Auswahl an Zubehör bei den Zoofachhändlern ist riesig. Ein Trend hierbei ist, der bequeme Kauf von Daheim im Hundeshop kurz um die Ecke im Internet!
Der Futternapf
Ein leichter Napf neigt dazu hin und her zu rutschen, wenn der Hund seine Nase tief hinein drückt, um bis im letzten Winkel wirklich alles der leckeren Mahlzeit zu erhaschen. Manch ein Napf kann hierbei sogar umfallen. Daher sind schwerere Schüssel aus Keramik und Edelstahlnäpfe mit Gummifüßen besser geeignet. Plastiknäpfe neigen dazu mit der Zeit zu verkratzen, deren Ritzen immer schweren von den Essensresten zu reinigen sind. Bei Hunden mit langen Schlappohren, wie dem Spaniel, sollte zusätzlich auf einen hohen Rand des Fressnapfes geachtet werden. Hin und wieder können die Ohren kopfüber in den Napf fallen und dadurch verunreinigt und verklebt werden. Leben mehrere Hunde im Haus leben, so sollte jeder Wuffi seinen eigenen Napf, sowie seine eigene Futterstelle erhalten.
Der Wassernapf
Eigentlich ist hierbei genau auch das zu beachten, was beim Futternapf gilt. Bei Futter- und Wassernapf sollte es sich aber immer um zwei verschiedene Gefäße handeln. Die Nase von Wuffi wird dieses sofort erkennen. Das Kombigerät empfiehlt sich eher für kleine Rassen, wobei man hier öfters mal nach dem eingefüllten Trockenfuter schauen sollte. Ab und zu weicht dieses durch verspritztes Wasser des benachbarten Napfs auf.
Das Napfgestell
Große Hunderassen werden es Frauchen und Herrchen danken, wenn die Näpfe in einem Gestell eingestellt werden. Ständiges nach unten beugen ist für Wuffi eine wirklich unbequeme Sache. In der Regel handelt es sich hierbei um Edelstahlnäpfe, die leicht zu reinigen sind und im Gestell zusätzlich gegen das Verutschen besser geschützt sind. Es macht auch sind, bereits den kleinen Welpen daran zu gewöhnen, da die Höhe fast immer stufenlos einstellbar ist.
Das Halsband
Lassen Sie sich bei dieser Wahl ausreichend Zeit und messen Sie vor dem Kauf den Halsumfang Ihres Hundes. Für Welpen sind in den ersten Wochen lediglich Leder- oder Stoffhalsbänder mit abgerundeten Ecken zu empfehlen. Auf die Verwendung von Spezialhalsbändern, wie Schlufhälsbänder, Zughalsbänder oder Haltis ist bei Welpen abzuraten. Für den ausgewachsenen Hund bietet sich hier eine umfangreiche Paletten an verschiedensten Arten von Halsbänder. Lassen Sie sich hier gegebenenfalls durch Ihren Züchter beraten oder holen Sie sich Tipps einiger erfahrener Hundefreunde.
Die Leine
Auch hier sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um dem Racker eine passende Leine zu kaufen. Ebenso ist auch hier die Palette des Angebotes schier unendlich. Beispielsweise halten Lederleinen bei passender Pflege mehr als ein Hundeleben lang. Jedoch sollten Sie hier unbedingt darauf achten, dass der Verschluß und die Ausfertigung zu der Körpergröße / Zugkraft des Wuffis passend gekauft wird.
Kamm und Bürste
Kämme und Bürsten sind sehr nützlich, um Ihrem Racker beispielsweise beim Fellwechsel behilflich zu sein. Die meisten Hunde sind derart verschmust, dass ihnen regelmäßige bürsten und kämmen sehr gefällt. Das Wohlbefinden des Hundes steigt und die Zusammenhalt von Hund und Halter wird obendrein gestärk.
Ein Flohkamm
Ein sehr hilfreiches Hilfsmittel, um bereits bei Verdacht auf Flohbefall sich im Klaren darüber zu sein. Idealerweise sollten hier Ausfertigungen in Metall gewählt werden
Eine Zeckenzange
Auch wenn es sehr viele präventive Mittel gegen Zecken gibt, werden Sie ganz schnell feststellen, dass eine Zeckenzange ein unentbehrliches Mittel ist. Es bleibt nicht aus, dass hin und wieder der Hund diese parasitären Plagegeister von seinem Ausflug von draußen mitbringt. Da heißt: Schnell die Zecken zu gefahrlos zu entfernen. |